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Eigene  Gedichte
 
Als Kind las ich einmal in einem Buch
bloß die Hälfte der Seiten und fand das genug.
 
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Im Alter las ich den Rest interessiert -
dazwischen jedoch war gar nichts passiert!
 
Zu meinen Gedichten
 
 
Ich habe mir die allermeisten Gedanken und Gedichte angelaufen. Ich kenne keinen Gedanken, der so schwer wäre, dass man ihn nicht beim Gehen loswürde. Bleibt man so am Gehen, dann geht es schon. Wenn ich mit einem Gedanken nicht klarkomme, wenn ich nicht weiß, was oder wie ich es sagen soll, wenn ich keinen passenden Reim finde, dann muss ich gehen. Meist fällt mir dann irgendwann eine Lösung ein.
 
Denken ist Unterwegssein, Offensein für Überraschungen und unvermutete Lösungswege. Man weiß ja nicht, was einem unterwegs so alles begegnet. Wichtig ist, was ich auf und aus meinem Weg mache. Was ich in mich hineinlasse und was ich auslasse.
 
Ich habe mir meine besten Gedanken angelaufen. Dazu muss der Kopf erst frei und leer werden, um zu verstehen, was vorher noch unklar war. Jedes Unterwegssein eröffnet neue Chancen, sich besser kennen zu lernen, anderen zu begegnen, persönlich zu reifen und sich zu verwandeln. Es ist eine Einladung, sich körperlichen, geistigen, seelischen und spirituellen Herausforderungen zu stellen und sich auf neue Erfahrungen einzulassen.
 
Das Gehen ist ein Urbild für das Leben, denn jeder von uns läuft ja irgendwie durchs Leben. Der eine schnell, der andere eher behäbig. Der eine ungeduldig, der andere abwartend, der eine allein und der andere immer im Pulk. Ob dieser Weg eher ein touristischer oder ein spiritueller ist, ob er nur horizontal (Wandern)oder auch vertikal (Pilgern) ausgerichtet ist, das entscheidet jeder selbst.
 
Überall kann man sich abseits vom Alltagsweg die besten Gedanken anlaufen. Wenn ich dann wieder zu Hause angekommen bin, kann ich mit diesen neuen Erkenntnissen erneut aufbrechen.
 
 
 
Inhalt
 
Mein Märchen:
 
"Die Sterntaler der Klasse 3 b"
 
 
Meine Dienstzeit bei der
Bundeswehr
 
"Niemand liebt dich? Wieso ich?"
 
Aus meinem Tagebuch
 
Eine wohl einmalige, aus persönlicher Sicht und individuellem Erleben bis ins letzte Detail gehende Beschreibung des Pflichtwehrdienstes von damals 18 Monaten (W 18) in der Bundeswehr (1963/64) während der so genannten "Konsolidierungsphase" unserer Wehrmacht.
 
Mitten im "Kalten Krieg", ständig den "Ernstfall" vor Augen nach überstandener "Kuba- Krise" und dem Bau der Berliner Mauer. Es bildeten sich Diskussionsforen um die Begriffe "Innere Führung" und "Staatsbürger in Uniform".
 
Das ist inzwischen alles Geschichte. Wie sehr hat sich die Bundeswehr nach all den vielen Diskussionen und Reformen geändert. Derartige Entwicklungen waren zu meiner Dienstzeit unvorstellbar. Es war eine gesellschaftlich und politisch völlig andere Zeit.
 
Rocco Star
 
ein Entlebucher Sennenhund
Eine wunderbare Freundschaft
 
Seltene Klassentreffen wegen der Häufigkeit
Mitglied der Klassentreffen der oIb 1963
 
 
VERSUCHUNGEN
Von der Hiobs-Botschaft zur Botschaft des Hiob
 
Land zwischen Himmel und Meer
 
 
Peter Tschaikowsky
 
 
Biografisches und Gedanken zum Schaffensprozess
 
Der Lieblingskomponist
 
von Klaus Hoffmann
 
Ach, wenn er doch mal Mozart wär´!
Dann würden Noten , Tonnen schwer,
ihn innerlich berauschen.
 
Doch auch den Joseph Haydn
konnt´ er von Kind an leiden
und tat ihm oftmals lauschen.
 
Für Dvorak und Herrn Smetana
hatt´ er stets off´ne Ohren, ja,
hat manchmal mitgesungen.
 
Auch Wagner mit dem Super-Ring
erachtet´ er als großes Ding
und nibelte mit Lungen.
 
Dann Gershwin und G. Meyerbeer
begeisterten ihn manchmal sehr,
auch wenn sie Zeit ihm klauten.
 
Bei Glinka und Rachmaninoff
gab es  bisweilen echten  Zoff
mit seiner Angetrauten.
 
Doch nun seit Jahren geht er
mit dem Tschaikowsky Peter
innerlich vereint.
 
So fand er erst gen Ende -
denn Noten sprechen Bände -
in ihm den wahren Freund.
 
 
 
Das Orchester
Harry Hermann
 
Sinfonische Unterhaltungsmusik  der 50/60er Jahre
Wer war "Harry Hermann Spitz"? 
 
Richard Müller- Lampertz und das Rundfunkorchester Hannover
 
Musik für Radiohörer - Karl-Heinz Loges dirigiert das Rundfunkorchester Hannover
 
Impressum, Haftungsausschluss, Gästebuch
Impressum
 
 
 
Klaus Hoffmann
 
in der Rheinischen Post
vom 23.11.2006
 
Pressestimmen
 
Rheinische Post
 
KEMPEN    KREIS VIERSEN   GREFRATH
 
Donnerstag, 23. November 2006
 
Lyrischer Wetterfrosch
 
Der ehemalige Haupt- und Grundschullehrer Klaus Hoffmann hat ein großes Steckenpferd: das Wetter. Als kleinere Pferdchen sind da noch das Funken und das Schreiben von Gedichten und Geschichten
 
Von Natascha Becker
 
KEMPEN   Auf der Kellertür klebt das große Poster "Märchenhaftes Kempen" und daneben an der Wand grüßt ein grüner Holzfrosch mit Brille die Besucher. Und märchenhaft geht es hinter der Tür auch zu, denn es kann einfach nicht wahr sein, was Klaus Hoffmann  alles in den gerade einmal sechs Quadratmeter großen Kellerraum gepackt hat. "Hier sind meine Hobbys komplett vertreten", lacht der 64- jährige Pensionär.
 
Die rechte vordere Raumseite ist vollständig von einer großen Funkanlage blockiert. Dazu kommen Thermometer und Barometer in den verschiedensten Ausführungen. "Das ist ein Contrabarometer, es arbeitet mit Quecksilber und Alkohol. Man kann damit genaueste Luftdruckansagen machen, sehr wichtig für die Wetterentwicklung", sagt Hoffmann. Das Wetter habe ihn schon von Kind an fasziniert, berichtet er. Naturerscheinungen wie Gewitter und Stürme liebte er und nahezu unendlich war seine Neugierde, wie dies alles zustande kommt. "Eigentlich wollte ich auch Meteorologie studieren. Aber mein Vater war Lehrer und so wurde ich irgendwie auch einer."
 
Dennoch blieb das Wetter seine große Leidenschaft und sein Fachgebiet. Kombiniert mit seinem zweiten Hobby, dem Funken auf Ultrakurzwelle, ist er so jeden Sonntag mit dem Funkwetterbericht auf der Ultrakurzwelle zu hören. Wenn "Guten Morgen aus Kempen. Hier ist DL5EJ mit dem sonntäglichen Funkwetterbericht" erklingt, dann ist Hoffmann in seinem Element. Der Wetterfrosch hängt so nicht von ungefähr neben der Kellertür, hinter der sich alles abspielt. "Mein Spitzname ist Wetterfrosch", verrät der Kempener lachend.
 
Damit aber nicht genug. Hoffmann würde auch Heinz Erhardt in Erstaunen versetzen, denn so ganz nebenbei dichtet der Senior auch noch. Wer sein Gedicht "Torschlusspanik" hört, bei dem Supermarktverkäuferin Elfriede auf die Schüppe genommen wird, oder der "Valentinstag", wo es da heißt: "Mit Mozartkugeln für viel Geld wird Seelensperrgut hingestellt", der muss herzlich lachen. Es geht aber auch ernster, wie die Gedichte "Gleichnis vom Samenkorn" oder "So wie du bist" zeigen. "Mittlerweile dürften es rund 130 Gedichte sein", erzählt Hoffmann. Die Gedanken dazu würden ihm auf seinen langen Spaziergängen einfallen. Daher hat er immer ein Diktiergerät dabei, um sie gleich festzuhalten. "Und wenn mir nachts etwas einfällt, stehe ich sofort auf und schreibe", verrät der 64-Jährige.
 
Geschrieben habe er schon immer gerne und als er vor sechs Jahren in den Ruhestand ging, war das Schreiben auch eine Art Ventil für ihn und seine Gefühle. Die Umstellung vom lebhaften Schulleben in das Pensionärsdasein sei schon gewaltig gewesen. Neben Schreibtisch mit Computer und Zubehör ist in seinem Keller auch noch eine Ecke Tschaikowsky gewidmet. "Ich liebe seine Musik. Die höre ich mal zum Entspannen". (NB)